Frühlingshöck 15.03.2019

Wir treffen uns um 20.00 Uhr im «Bahnhof Buffet» in Düdingen.
Unser Thema ist der «Komposttee».

Dominique Ruggli, Obstbauverantwortlicher in Grangeneuve, teilt mit uns sein Wissen vom  «Komposttee». Das ist eine vielversprechende alternative Methode zur Behandlung von Pflanzen – ganz ohne giftige Chemie und daher auch ungefährlich für unsere Bienen. Er erzählt uns von seinen gemachten Erfahrungen und dem noch möglichen Potential. Spannend auch für uns.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!

Waagvolk Heitenried: Apistischer Bericht März 2019

Beutetyp Dadant Blatt; Südlage in Biohochstammobstanlage; Trachtangebot Hochstammobst, Hecken, Löwenzahn, Mischwald, Bioimkerei geführt nach den Anforderungen von Knospe, Bio Suisse

Ab Ende der 7. Woche sammelten die Bienen während vierzehn Tagen fleissig Hasel- Pollen und auch deren von Weiden. Die Völker haben durch den Polleneintrag schon viel Brut angelegt. Erfreulich ist, dass bis auf ein Jungvolk im Mini-Ueberwinterungskasten alle Völker den Winter gut überstanden. Die Temperaturen waren für diese Zeit viel zu warm, am 28. Februar stieg das Thermometer auf 17.8 Grad. Dank der kalten Nächte trieben die Obstbäume noch nicht aus. Nun warten wir und besonders die Landwirtschaft auf viel Regen damit das Wachstum der Kulturen und Wiesen im kommenden Frühling gedeihen kann.

Biene an Hasel (Bild: Imkerei Obstwiese)

Informationen zu Bienenkrankheiten: Die Datenbank InfoSM des BLV

Die Datenbank InfoSM (Informationssystem Seuchenmeldungen) des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV)  enthält Angaben zu sämtlichen Ausbrüchen meldepflichtiger Tierseuchen in der Schweiz seit 1991.

Über die Masken mit ihren anklickbaren Menüs sind verschiedene Abfragen möglich, z.B. zu einer bestimmten Krankheit, einer Tierart, einem ausgewählten Zeitraum oder einer Region oder die Seuchenmeldung im aktuellen BLV-Bulletin.

Zur Datenbank InfoSM des BLV

HV 2019: „Ruhe ist wieder eingekehrt“

Nach den brisanten Auseinandersetzungen im Jahre 2017 hat der Imkerverein des Sensebezirks ­Freiburg ein ruhiges Jahr hinter sich, wie dies an der Generalversammlung betont wurde.

Zum Artikel in den Freiburger Nachrichten

Waagvolk Heitenried: Apistischer Bericht Februar 2019

Beutetyp Dadant Blatt; Südlage in Biohochstammobstanlage; Trachtangebot Hochstammobst, Hecken, Löwenzahn, Mischwald, Bioimkerei geführt nach den Anforderungen von Knospe, Bio Suisse

Seit Weihnachten zeigte der Thermometer der Beobachtungsstation Heitenried mit wenigen Ausnahmen frostige Nachttemperaturen. Am 6. Februar bis minus 10.8 Grad. Der Winter macht sich alle Ehren. Anfangs Februar auch mit 40 cm Schnee der die Landschaft zu einer Märchenwelt verwandelte. Ersichtlich ist aber auch der doch recht grosse Futterverbrauch während der gleichen Zeitspanne. Der Futterversorgung ist daher grosse Beobachtung zu schenken.

Beobachtungsstation Heitenried im Winter 2019 (Foto: Peter Andrey)