Naturwunder Honig: Des Imkers ganzer Stolz

Kürzlich hat die Coopzeitung – genau passend zu unserem baldigen Honig-z’Morge! – dem Honig mit all seinen Facetten einen Beitrag von mehreren Seiten gewidmet. Neben verschiedenenen Aspekten wie Honig als Heilmittel, Facts zu Bienensterben von Vincent Dietemann vom Zentrum für Bienenforschung Agroscope in Bern und Bio-Imkerei kommt auch die (wild)bienenfreundliche Gestaltung des Siedlungsraums zur Sprache.

Damit wir uns den Honig auf das Brot streichen oder in der warmen Milch auflösen können, braucht es den Einsatz der Imker. Rund 19’500 gibt es in der Schweiz, sie kümmern sich im Schnitt um zehn Bienenvölker. Auch sie kommen in ihrer ganzen Vielfalt in verschiedenen Imker-Porträts aus allen Landesteilen zu Wort.

Zum Artikel in der Coopzeitung 30/24. Juli 2018


Heilig und heilsam, süss und beglückend: Honig.

Ein Paradies für Insekten und Vögel

Im Rahmen der Aktion «Offener Garten» laden private Gartenbesitzer Interessierte dazu ein, einen Blick hinter das Gartentor zu werfen. Einer der teilnehmenden Gärten befindet sich in Liebistorf und wird von der Imkerin Margit Siegrist betreut – und ist demzufolge besonders auf Insekten ausgelegt.

Zum Artikel in den Freiburger Nachrichten

Guatemala: Honig ermöglicht Imkern ein Einkommen

KAB-Freiwillige verkaufen für Brücke – Le pont seit vielen Jahren Blütenhonig aus Guatemala. In Littau haben guatemaltekische Produzenten über das Imkern im subtropischen Berggebiet berichtet.

Zum Artikel in den Freiburger Nachrichten

Der Arbeitsort der guatemaltekischen Imker.

Dorfmarkt und Dorffest 2017 in Tafers

Wir sind mit dabei!
Bioterra Freiburg, Formen und Kerzen, Greenpeace Schweiz, EM SchweizHeimatkundeverein, Kräutergenuss, Steinmannli Fuchs, Verein O.S.K.A.R,

Wir haben selber einen Stand und zusätzlich einige Gäste eingeladen, an diesem Markt teilzunehmen.
Auf der Website der Musikgesellschaft Tafers könnt Ihr mehr dazu erfahren, und Ihr könnt hier den Flyer herunterladen.

Honigernte im Mittelalter

Schweizer Fernsehen SRF reist ins Mittelalter und zeigt drei Wochen lang, wie es war, als Bauernfamilie 1517 im Schatten der nahen Burg des Vogts daheim zu sein.
Seit zehn Tagen nun lebt eine sechsköpfige Familie wie vor 500 Jahren – und isst auch dementsprechend das, was Garten und Feld bringen. Besonders den Kindern fehlt etwas Süsses – da taucht der Imker auf.

Zur SRF-Sendung vom 26.7.2017 (ab Min. 14)