Ein Paradies für Insekten und Vögel

Im Rahmen der Aktion «Offener Garten» laden private Gartenbesitzer Interessierte dazu ein, einen Blick hinter das Gartentor zu werfen. Einer der teilnehmenden Gärten befindet sich in Liebistorf und wird von der Imkerin Margit Siegrist betreut – und ist demzufolge besonders auf Insekten ausgelegt.

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Rückblick: Standbesuch 2018 in Düdingen

Bei Sonnenschein und grosser Wärme fand am 26. Mai unser traditionelle Standbesuch statt. Rund 70 Interessierte besuchten das stattliche Bienenhaus von Bruno Hayoz nahe des Düdinger Mooses.

Während die erste Gruppe mit dem Biologen Jacques Studer einen Rundgang durch das Düdinger Moos machte und erfuhr, wie es vor 14’000 Jahren zur Entstehung dieses Mooses von heute nationaler Bedeutung  kam, und typische Pflanzen und Tiere kennenlernte, besuchte die zweite Gruppe das Bienenhaus und liess sich von Bruno Hayoz in dessen Arbeitsweise einführen. Die dritte Gruppe erarbeitete inzwischen anhand der apiservice-Merkblätter die alternativen Varroabekämpfungsmethoden Brutstopp und Bannwabenverfahren und diskutierte angeregt deren Vor- und Nachteile.

Obwohl der Himmel sich gegen Abend zunehmend mit dunklen Wolken überzog und sich die Bauern rundherum mit der Heuernte sputen mussten, konnte die Imkergesellschaft beim Bienenhaus einen geselligen Imbiss und die Gastfreundschaft von Bruno Hayoz geniessen.


(Fotos: Alice Fahrni Baeriswyl)

Allen helfenden Händen herzlichen Dank für ihren Einsatz!

Zu den apiservice-Merkblättern auf der Website von BienenSchweiz (vormals VDRB)

Höck-Rückblick: „Mit Bienenkrankheiten richtig umgehen“

Zum Frühlingshöck vom 23.3.2018 mit Robert Lerch in Bösingen hat Fabienne Zurkinden-Zahnd einen sehr lesenswerten Artikel in der „Schweizerischen Bienen-Zeitung“ verfasst.

Schweizerische Bienen-Zeitung 05/2018, S.28-29

Zu den apiservice-Merkblättern auf der Website von BienenSchweiz (vormals VDRB)

„Imkerei: Kein Einsatz mehr für drei Inspektoren“

Der Konflikt zwischen dem Imkerverein des Sensebezirks und den drei Sensler Inspektoren hat Konsequenzen. Der Kanton hat sich von den Inspektoren getrennt. „Ja, sie kommen seit 2018 nicht mehr zum Einsatz“, bestätigt Kantonstierarzt Grégoire Seitert Informationen der „Freiburger Nachrichten“. Das sei das Ergebnis einer Mediation zwischen dem Vereinsvorstand und dem kantonalen Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen, in dessen Auftrag die Inspektoren die Kontrollen durchführten.

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Guatemala: Honig ermöglicht Imkern ein Einkommen

KAB-Freiwillige verkaufen für Brücke – Le pont seit vielen Jahren Blütenhonig aus Guatemala. In Littau haben guatemaltekische Produzenten über das Imkern im subtropischen Berggebiet berichtet.

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Der Arbeitsort der guatemaltekischen Imker.