Mit Wachsmottenlarven gegen Plastikmüll

Eigentlich ernährt sich der „Wachswurm“ von Bienenwaben, doch die  kleine Raupe kann auch handelsübliche Plastiktüten relativ zügig zersetzen. Die Larven der Großen Wachsmotte (Galleria mellonella) fressen offenbar den am häufigsten verwendeten und biologisch kaum abbaubaren Kunststoff Polyethylen (PE).

Zum Artikel in Focus und Tagesspiegel

apisuisse: Tag der offenen Tür in Liebefeld

Am 24. Juni 2017 bieten der Bienengesundheitsdienst (apisuisse), das Zentrum für Bienenforschung (ZBF) und das Institut für Bienengesundheit (IBH) Gelegenheit zu einem spannenden Einblick in ihre Arbeit. Nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit zu einem Besuch auf dem Liebefelder-Areal bei Bern.

Zwischen 9 und 16 Uhr wartet ein vielseitiges und spannendes Programm auf Sie. Praxisposten, Vorführungen, Degustation und Referate – für jeden ist etwas dabei. Kommen Sie vorbei und erhalten Sie einen nicht alltäglichen Einblick in unsere Arbeit. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Greenpeace fordert Neonicotinoid-Verbot

Pestizide aus der Stoffklasse der Neonicotinoide schaden Bienen, Schmetterlingen und sogar Vögeln. Da sie wasserlöslich sind, landen die Substanzen auch in Gewässern, Böden und Vegetation.

Zum Artikel in der Tierwelt

Zum Bericht von Greenpeace

Junge Bienen verkürzen die Lebenserwartung der älteren

Junge Honigbienen beeinflussen die Organisation des Bienenstaats: Sie bringen ältere Artgenossen dazu, Aufgaben ausserhalb des Nests zu übernehmen, und verkürzen damit deren Lebenserwartung. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Agroscope und der Uni Bern.

Zum Artikel in den Freiburger Nachrichten

Zur Medienmitteilung von Agroscope

Beitrag in der Schweizerischen Bienen-Zeitung 02/2017, S. 20-23

Schlüpfende Honigbiene auf der Wachszelle, worin sie sich zuvor entwickelt hat. (Foto: Vet-magazin.ch)

Kanton Freiburg: Resultate der Analyse-Kampagne „Amitraz-Rückstände in Wachs und Honig“

Mitteilung des Amtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen LSVW in der Revue suisse d’apiculture SAR N°1-2/2017, pg.38