Am Pfingstsonntag 19. Mai 2013 findet unser traditionelles Honig z’Morge statt.
In diesem Jahr sind wir im Mehrzweckgebäude in Giffers anzutreffen. Von 08.30 bis 12.00 Uhr servieren wir ein gluschtiges z’Morge-Buffet und freuen uns auf jeden Besuch!
Am Pfingstsonntag 19. Mai 2013 findet unser traditionelles Honig z’Morge statt.
In diesem Jahr sind wir im Mehrzweckgebäude in Giffers anzutreffen. Von 08.30 bis 12.00 Uhr servieren wir ein gluschtiges z’Morge-Buffet und freuen uns auf jeden Besuch!
Heute hat die EU entschieden, zum Schutz der Honigbienen drei Neonicotinoid-Pestizide vorübergehend für zwei Jahre zu verbieten. Dies, nachdem es noch vor einigen Wochen nicht so ganz danach ausgesehen hat.
Abwarten ob dies auch in der Schweiz zu einem Umdenken führt. Noch vor einigen Wochen hiess es dazu «Keine Alternative zu Neonicotinoid».
Weiteres zum Thema:
Update:
Dies ging aber schnell. Nur wenige Stunden nach Bekanntwerden des vorübergehenden Verbots, kündigt auch das Bundesamt für Landwirtschaft eine Einschränkung der Bewilligung für einzelne Insektizide an.
Nachdem Greenpeace vor einigen Wochen eine Petition zum Schutz der Bienen bei der Bundeskanzlei deponiert hat, wurde heute morgen die Fassade des Syngenta Hauptsitzes in Basel verziert.
Wegen der späten Blüte in diesem Jahr, wurde der Beginn des jährlichen Verstellverbotes in unserem Kanton verschoben: Das Verstellverbot gilt vom 20. April bis zum 30. Juni 2013.
Bis zum 20. April können also Völker noch ohne zusätzliche Massnahmen verschoben werden.
Begonnen hat der Varroa-Workshop bereits am 5.4. um 17.00 Uhr mit einem Kadervorkurs. Deutsch und französisch sprechende Imkerkaderleute wurden auf ihre Aufgaben (Postenleitung) vorbereitet. Unterstützt wurde dieser Vorkurs durch Christian Sacher, Bieneninspektor Innerschweiz und Mitgestalter des am Schluss abgegebenen Faltblattes.
Der deutschsprachige Kurs wurde am Samstag 6.4. 2x durchgeführt und von über 120 Imker und Imkerinnen besucht. Mit einer kurzen prägnanten Einleitung durch unseren Kantonstierarzt Dr. Grégoire Seitert und der Begrüssung von Max Frey (Kant. Inspektor und technischer Leiter dieses Kurses) startete der halbtägige Kurs.
Dr. Jochen Pflugfelder (ZBF) infomierte über den aktuellen Stand der Forschung und über die neusten Behandlungsstrategien. An 6 verschiedenen Posten konnte anschliessend die genaue und sichere Arbeitsweise der verschiedenen und erlaubten Behandlungen theoretisch und praktisch an den 2 meist genutzten Beutetypen geübt werden. Das Schlussreferat, gehalten von Walter Gasser (Bienenkommissär Kt. Bern), zeigte nochmals die Komplexität, die Wichtigkeit und die Unumgänglichkeit einer Varroabehandlungsstrategie auf, und er erklärte das Faltblatt (Zusammenfassung dieses Kurses), welches die Teilnehmer im Anschluss erhalten haben. Mit dem letzten Grusswort und der Verabschiedung durch unsere abgetretende Bienenkommissärin Barbara Volery ging ein intensiver, spannender und informativer Kurshalbtag zu Ende.
Herzlichen Dank an alle, die mitgeholfen haben, damit dieser Workshop überhaupt stattfinden konnte.
Ein Dankeschön an alle, die aktiv am Workshop mitgeholfen haben, besonderer Dank geht an Dr. Seitert, Barbara Volery, Walter Gasser, Christian Sacher, Roman Erni (Biovet Andermatt) und dem api-forum-Team für’s Aufstellen.
Danke den Firmen BiovetAndermatt, Bienen-Meier Künten und api-forum für die Materialleihgaben.
Ein spezieller Dank geht an Max Frey für sein enormes Engagement für diesen Workshop ! Super gemacht ! Gratulation ! Danke !
Unsere französischsprechenden ImkerkollegenInnen werden am 20.4. und 21.4. ebenfalls in den Genuss dieses Workshops kommen. Viel Spass !