27 Imkerinnen und Imker haben am Freitag den Verein Bienenfreunde Senseland aus der Taufe gehoben. Ihr Ziel: mehr Transparenz dank einer «Kultur der offenen Bienenhäuser».
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27 Imkerinnen und Imker haben am Freitag den Verein Bienenfreunde Senseland aus der Taufe gehoben. Ihr Ziel: mehr Transparenz dank einer «Kultur der offenen Bienenhäuser».
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Sieben Imkerinnen und Imker wollen den Verein Bienenfreunde Senseland gründen und sich damit vom Sensler Imkerverein abgrenzen.
Nach gut einjähriger Projektzeit ist bienen.ch nun online.
«bienen.ch» vereint die Inhalte, die zuvor auf verschiedenen Websites verstreut waren (vdrb.ch, apisuisse.ch, apiservice.ch) unter einem Dach.
Für die neue Plattform wurde ein modernes und ansprechendes Design entwickelt, das sich je nach Nutzung (Desktop, Tablet oder Smartphone) anpasst. Die Inhalte sind neu strukturiert und in einer zentralen Navigation gebündelt.
Zudem gibt es ein Spezialangebot für Siegelimker.
Zum Beitrag auf bienen.ch
Einige Sensler Imker würden für die Milbenbekämpfung das verbotene Mittel Amitraz einsetzen, sagen Bieneninspektoren. Der Sensler Imkerverein wehrt sich gegen den Vorwurf, dies einfach zu tolerieren.
In seinem Jubiläumsjahr muss sich der Imkerverein des Sensebezirks auch mit anderen Fragen beschäftigen als wie sonst vor allem mit dem Wohl der Bienenvölker; Beitrag von Anton Jungo zur Hauptversammlung 2017 in St. Antoni.