Bienen in den Medien

In diesen Tagen findet sich in der Presse einiges rund um unsere Bienen:

Propolis Workshop

Am 1. September 2012 findet der Propolis Workshop statt.
Wir treffen uns ab 8.30 Uhr in Grangeneuve (Ort mit rotem Punkt markiert; beim Bienenhaus hinten).
Weitere Informationen über das Institut Agricole in Grangeneuve, wer diesen Ort noch nicht kennt.
Sollten sich noch Fragen stellen, bitte ein Mail oder Tel. an franziska.ruprecht@sunrise.ch / 076 245 23 67
Wir sind gespannt und freuen uns.

6. Standbesuch im 2. GK-Jahr

Es geht rasend schnell: Das Ende unseres 2 – jährigen Grundkurses naht in riesen Schritten. Auch bei den Bienen sollte der Honig längst geschleudert sein, die Bienen wurden mit der 1. Futtergabe versorgt und die 1. Behandlung wurde hoffentlich erfolgreich durchgeführt.
Wenn dies alles geschehen ist, dann seid Ihr top.
Wir laden Euch nun zum vorletzten GK-Samstagmorgen ein. Dieser findet am 4. August 2012 um 8.30 Uhr bei  Harry Zartl, Freiburghaus in 3176 Neuenegg statt.
Wir freuen uns auf letzten gemeinsamen (als GK-Gruppe) Vormittag.
Abmelden wie gewohnt bitte bei Harry, Simon oder mir.
A lieba Gruess und eine gute Woche
Euer Beraterteam

Kampf der Imker gegen die Varroa-Milbe läuft erst an

Freiburger Nachrichten – Dienstag 19. Juni 2012

Der Staatsrat will Bemühungen zum Schutz der Bienenvölker fördern. Diese sind von einer gefährlichen Milbe befallen.

Freiburg Die Varroa-Milbe sei für einen grossen Teil des grassierenden Bienensterbens verantwortlich, antwortet der Staatsrat auf einen Vorstoss von Grossrat Ruedi Schläfli (SVP, Posieux). Doch auch die Witterung habe einen Einfluss. Des Weiteren gehen Fachleute davon aus, dass Viren, Pestizide und elektromagnetische Wellen wie Handystrahlen ein Problem verschärfen können. Schläfli berief sich auf Meldungen, wonach im Winter die Hälfte der Freiburger Bienenvölker eingegangen ist. Ihre Zahl sei in zwölf Jahren um einen Achtel gesunken.

Rabatte auf Behandlungen

Der Staatsrat weist in seiner Antwort darauf hin, dass Anfang 2013 auf Bundesebene ein Bienengesundheitsdienst eröffnet werden soll. Ausserdem tritt im Kanton am 1. Juli eine neue Bestimmung in Kraft. Der Staatsrat kann Bemühungen zum Schutz, zur Erhaltung und Förderung von Bienen subventionieren. Er sieht Massnahmen wie die vergünstigte Abgabe von Behandlungsmitteln und Kurse zu diesen Produkten vor.
Die Bekämpfung der Varroa wird vom Gesetz nicht vorgeschrieben, die Kosten werden nicht vom Bund übernommen. Es gibt bei Verlust keine Entschädigungen. Der Kanton lässt aber auf Kosten der Bienenversicherung regelmässig einen Teil der Stöcke untersuchen. Der Staatsrat betont, dass die Bekämpfung der Varroa-Milbe wegen ihrer Verbreitung nicht einfach ist. Ausserdem habe sie Resistenzen gegen synthetische Behandlungsmittel entwickelt. Die Anwendung von natürlichen Gegenmitteln sei aber heikler und anspruchsvoller.fca