apiservice: Jetzt Varroakontrolle und Drohnenschnitt!

Jetzt ist es Zeit, die Varroabelastung in all Ihren Völkern zu überprüfen!
Erfahrungen zeigen, dass der Milbendruck von Volk zu Volk stark variieren kann. Messen Sie den natürlichen Milbenfall. Zählen Sie auf der Unterlage im Mai pro Tag mehr als 3 tote Milben, ist die Notbehandlung gemäss BGD-Merkblatt durchzuführen:

Notbehandlung im MagazinNotbehandlung im Schweizerkasten

Fallen täglich 3 oder weniger Milben, können Sie die Varroabelastung im Volk durch ein erneutes Ausschneiden der verdeckelten Drohnenbrut reduzieren.

apiservice-News


(Foto: permaculture.alsace)

Schnurrdiburr – weiter geht’s!

Schnurrdiburr oder Die Bienen
Eine Bildergeschichte von Wilhelm Busch in 11 Teilen

Hier kommt Kapitel 1 unserer Bildergeschichte von Wilhelm Busch.
Wir werden direkt in die geschäftigen Morgenaktivitäten des Bienenstocks von Imker Dralle eingeführt und lernen unter andern die alten, nicht wirklich sympathischen  Brummeldrohnen kennen!

Schnurrdiburr Erstes Kapitel

Fortsetzung folgt demnächst…

Schnurrdiburr – eine Bildergeschichte in 11 Teilen

Schnurrdiburr oder Die Bienen
Eine Bildergeschichte von Wilhelm Busch in 11 Teilen

Hier kommt die Einleitung zu einer humoristischen Bildergeschichte von Wilhelm Busch, die er 1869 rund um den Imker Dralle und seine Bienenstöcke geschrieben hat.
Wir lernen das pralle Leben in und vor allem um das Bienenhaus herum kennen, wo es zu zahlreichen menschlichen und tierischen Zwischenfällen mit den Immen kommt, die nicht zuletzt uns Imker schadenfroh zum Schmunzeln bringen!

Einleitung Schnurrdiburr

Fortsetzung folgt demnächst…

Ein Beitrag zur Diskussion rund um das Bienenverstellverbot

An der letzten HV des Baumwärtervereins Sense zeigte Dominique Ruggli, Verantwortlicher Obstbau am Landwirtschaftlichen Institut Grangeneuve, dieses Bild. (Vergrösserung mit Mausklick)

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(Foto: Dominique Ruggli)

Es zeigt Schleimausscheidungen, die bei vom Feuerbrand befallenen Bäumen im Frühling auftreten, wenn die Wetterbedingungen feucht-warm sind. Sie entstehen dadurch, dass sich die Bakterien so schnell und in so grosser Menge im Rindengewebe vermehren, dass die Leitbündel (Phloem) platzen und Bakterien in Form von zuerst milchig-weissen, später rot-braunen, Schleimtröpfchen ausgeschieden werden. Haben die Bienen Durst, fliegen sie diese Tröpfchen an, verschleppen die Bakterien in den Stock, und von dort vor allem auf Blüten, durch die die Bakterien direkt in die Pflanze einzudringen vermögen.
– Und schon ist die Infektion des nächsten Baumes geschehen!

Aus dieser Perspektive erscheint es sinnvoll, keine Bienen während der Blütezeit zu verstellen, damit die Krankheit nicht von einem Gebiet ins andere verschleppt wird.

Im Kanton Freiburg (ausgenommen die Bezirke Broye und Vivisbach) gilt das Verstellverbot für die Zeit vom 1. April bis zum 30. Juni.

Informationen Agroscope zum FeuerbrandMerkblatt Feuerbrandgruppe ACW; Wädenswil