14. September 2013: Ausflug nach Kreuzlingen

Werte Vereinsmitglieder, werte Website-Gäste

Am nächsten Samstag fahren wir gemeinsam nach Kreuzlingen zum Grenzwachposten Thurgau, um uns über Bienenimporte informieren zu lassen.
Am Nachmittag ist ein Besuch bei Alois Roth, dem Präsidenten der Schweizerischen Pollenimkervereinigung, organisiert.

Es haben sich einige angemeldet. Jedoch: Es hat noch freie Plätze !
Wer noch will, ist herzlich willkommen. Wir freuen uns über alle Kurzentschlossenen !

Den Unkostenbeitrag von Fr. 90.– nehmen wir auch noch im Car entgegen.
Anmeldungen nimmt Nik Wyss per e-Mail (nik_wyss@hotmail.com) oder per SMS unter 077 472 19 46 gerne entgegen.

Wir freuen uns auf einen unvergesslichen Tag.
Der Vorstand

1.GK – 7.Standbesuch

Das Rad der Jahresuhr dreht sich unablässig vorwärts…. Bereits ist Mitte August und unser letzter Grundkurshalbtag im 2013 naht.
Es wurde geschleudert, behandelt und Ableger gemacht.
Die meisten im Grundkurs sind den Bienen näher als erwartet gekommen.
Vieles hat sich in diesem Bienenjahr bewegt, verändert und uns einiges erleben lassen. Zeit für einen Rückblick ins 2013 und einen Ausblick ins 2014. Natürlich schauen wir auch bei den Bienen vorbei.
Wir treffen uns am 24. August 2013 um 8.30 Uhr bei Jürg Mosimann, Birch 4 in 3186 Düdingen.
Bitte Kursunterlagen unbedingt mitnehmen.

Wir freuen uns auf einen unvergesslichen Kurshalbtag ! Allen eine gute Woche !
A lieba Gruess
Das Beraterteam

Varroabehandlung mit Säuren

Bei der Varroabehandlung immer Schutzkleidung tragen!
Eine kleine Unachtsamkeit kann ansonsten schwere Folgen haben.
Ameisen- und Oxalsäure reizen die Augen und die Atemwege und führen zu Verätzungen und Blasenbildungen auf der Haut.
Deshalb immer Atemschutz, Augenschutz, säurefeste Handschuhe, Gummistiefel und gute Kleidung tragen.
Ein Dispenser macht das Arbeiten mit Säuren einfacher und sicherer. Nicht vergessen, viel klares Wasser bereitstellen, wenn doch mal was daneben geht.
So vorbereitet wird auch diese unliebsame Arbeit mit Säuren ohne Probleme von der Hand gehen.
Wünsche euch allen schadenfreies Behandeln.

Ausrüstung Flasch Web

 

 

 

Trotz Honig: die Varroabehandlung bitte nicht vernachlässigen…

Liebe Vereinsmitglieder
Dieses Jahr ist wirklich einzigartig. Während in einigen Vereinsgebieten der Honig nicht aus den Waben floss (Melizitosenhonig), waren anderswo die Imker im Dauerstress mit Schleudern. Und sie tragen immer noch ein.
Einige Imker haben bereits vor 2 Wochen abgeräumt und stellen jetzt fest, dass der ganze Brutraum voll mit Weisstannenhonig ist. An unserem Standort im Silberrad, Ueberstorf, werden wir am kommenden Wochenende abräumen und das 4. Mal schleudern. Wir hoffen, dass die Honigernte 2013 dann wirklich vorbei ist.
All jene, die jetzt eine Menge Waldhonig im Brutraum haben: Denkt daran, dass die Bienen den Waldhonig nicht so gut vertragen und Nosema (Durchfall) bekommen werden. Hat ein Volk Nosema, führt dies zum Verlust des Volkes!
Ich schlage Euch folgende Massnahme vor: Bitte entfernt 2-3 mit Waldhonig gefüllte Brutwaben (BW) und gebt mit dem Auffüttern 2-3 neue BW hinein. Die entnommenen BW können nach der nächsten Frühlingstracht aufgeritzt dem jeweiligen Volk wieder gefüttert werden. Dieser Honig wird dann umgetragen, die BW entleert und Ihr könnt dann wunderbaren Waldhonig im 2014 ernten.
Diese Massnahme kann auch für den Melizitosenhonig angewandt werden.

Der Varroadruck steigt, aber die Aussentemperaturen sind immer noch über 30°C !
Heisst: Wer mit Ameisensäure die Behandlung macht, muss die Dispenser ganz genau einstellen oder nächstes Wochenende abwarten (die Temperaturen sollen sinken) und dann gewissenhaft los legen.

Ich wünsche allen „gutes Gelingen“ und einen erfolgreichen Start ins neue Bienenjahr.
P.S. Nächstes Jahr kommt sowieso alles anders…!

„Zementhonig“

Voller Vorfreude installierten wir am vergangenen Samstag (20.07.2013) unsere Honigschleuder. Wegen den widerlichen Wetterbedingungen im Frühling war dies das  erste Mal. Aber bereits beim Abdeckeln und spätestens als die Schleuder zu hopsen begann, war klar: Nicht viel feiner Waldhonig erwartet uns, sondern Mehrarbeit fürs Wässern der Waben und Zeitverzögerung beim Behandeln der Völker! Ich hätte nicht geglaubt, dass wir bereits nach zwei Jahren wieder mit Zementhonig zu kämpfen hätten. Also Augen auf!

Mehr zu diesem Thema in der einschlägigen Literatur!